
Tour Nr. 4
Länge: | 19,6 km |
Dauer: | ca. 4 ½ Stunden |
Schwierigkeit: | mittel, 470 Höhenmeter im Aufstieg |
Besonderheiten: | Täler Heidebachtal und Wehlenbachtal, Naturschutzgebiet Dreisbach. Schöne Tour, um die wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen |
Einkehrmöglichkeit: | in Dreislar |
Wegezeichen: | X 15, B 5, H2 |
Wir laufen auf dem X 15, am Hallenberger Kriegerdenkmal und der Möbelfabrik Kusch vorbei die „Hardt“ hinauf in Richtung Liesen. Am Lieser Sportplatz gehen wir nach rechts und folgen dem ungezeichneten asphaltierten Weg, der uns auf den __ -Weg führt, bis zur Kreuzung. Nun geht es geradeaus weiter (Alter Wegweiser nach Hesborn) bis zu einer kleinen Strauchgruppe mit einer Ruhebank.
Wir begeben uns nach rechts auf den ___-Weg, passieren den Wegweiser nach Dreislar und gelangen zum Galgenberg (530,1 m).
Am Lieser Bildstöckchen, wenige Minuten nach dem Galgenberg, bietet sich ein idyllisches Plätzchen zum Rasten, km 6,6.
Immer noch weiter geradeaus dem Hauptweg folgend gelangen wir an eine Feldscheune, an der wir den Asphaltweg verlassen und halblinks auf einen Feldweg einbiegen.
An den ersten Häusern von Dreislar angelangt, gehen wir links die Königsstraße hinunter bis zum Brunnen mit dem Hl. Severinus und dem nebenstehendem Pfarrheim, km 9,1.
Bevor es rechts die Severinusstraße wieder hinauf geht, bietet sich die Möglichkeit im Ort einzukehren, um uns zu stärken (immerhin haben wir bisher etwa knapp die Hälfte der Strecke schon hinter uns).
Die Severinusstraße gehen wir hinauf, halten uns bei den letzten Häusern links und gehen in Richtung des Aussiedlerhofes.
Ca. 1 Km folgen wir dem geschotterten Hauptweg, überqueren den kleinen Unkenbach (eher ein Rinnsal) bis wir schließlich auf einer Anhöhe auf einen Querweg stoßen.
Unsere Route führt uns nun nach rechts (Richtung Westen) mehr oder weniger höhengleich entlang des Waldrandes.
Achtung aufpassen: Etwa 50 Meter nach einer kleinen Passage durch einen Fichtenwald (links am Baum alte Markierung A 15, auf der Rückseite roter Pfeil in entgegengesetzter Richtung) geht es links auf einem Grasweg steil den Wald hinunter.
Im Tal angekommen halten wir uns links und folgen dem Weg der sich durch das malerische „Heidebachtal“ (Biotop) und das „Wehlenbachtal“ schlängelt.
Rechts der sogenannten Kuckuckskurve, auf der anderen Seite des Baches, befindet sich eine Schutzhütte, km 13,7.
Eine weitere schöne Rastmöglichkeit bietet sich nur ca. 500 m weiter, an der Grillhütte der Gemeinde Braunshausen.
Etwa 5 Minuten später gehen wir nach rechts über den H 2 an der Pension Birkenhof und am „Homböhl“ (488 m) vorbei durch das Naturschutzgebiet „Dreisbach“ in Richtung Hallenberg. Hier entfaltet sich ein wunderschöner Panorama-Blick auf Hallenberg und das Nuhnetal. Um einen nicht so steilen Abstieg zu wählen, kann man auch auf der Anhöhe rechts in den „Eichenweg“ biegen, der uns ebenso zurück nach Hallenberg führt, km 19,6.
Hinweis der Verfasser:
Auch wenn diese Tour im Vergleich zu anderen Routen einen relativ hohen Anteil an asphaltierten Wegen aufweist, so ist es dennoch eine lohnenswerte Tour und so richtig zum entspannen. Weil man nicht auf Unebenheiten wie Wurzeln o.ä. achten muss, lässt sich beim Gehen über die Höhenzüge die Landschaft rund um Hallenberg unbeschwert genießen.

